Black Label Skateboards

Bei dem Brand aus Huntington Beach handelt es sich zweifellos mit einer der traditionsreichsten Skatecompanies überhaupt, denn Black Label wurde bereits im Jahr 1988 ins Leben gerufen. Zunächst hörte John Luceros Marke auf den Namen Lucero Ltd., bevor dieser seine Company zwei Jahre später in Black Label umbenannte. Schließlich ist es ihm bei der Marke von Beginn an nicht um seine Person gegangen, sondern um die zeitlose, punkige DIY-Attitüde, die Skateboarding für den Kalifornier im Kern ausmacht. Auch wenn der Black Label-Gründer im Laufe seiner Karriere nicht besonders häufig in Skateboardzeitschriften und -videos vertreten war, nahm er dennoch maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung im Streetskaten. Schließlich hat er die Skategemeinde um Tricks wie Slappies und No Complies bereichert, die aus modernem Streetskaten nicht mehr wegzudenken sind. Wenn ein so innovativer Kopf mit seiner eigenen Company an den Start geht, verwundert es dann auch nicht, dass er über die Jahre einflussreiche Skateboarder wie John Cardiel, Gino Iannucci, Jeff Grosso oder Jason Dill als Teamfahrer gewinnen kann. Einige dieser szeneprägenden Größen sind wie Omar Hassan, Matt Hensley oder Salman Agah noch immer mit von der Partie und bilden zusammen mit Chris Troy, Auby Taylor, Peter Watkins und weiteren Hochkarätern ein Team aus furchtlosen All Terrain-Rippern. Ähnlich vielseitig wie Black Labels Skate Team präsentieren sich auch die Skateboards des kalifornischen Kultbrands, denn neben dem herkömmlichen Popsicle-Shape bietet Black Label auch außergewöhnliche Shaped Decks an. Damit die Boards für den Skatepark genauso geeignet sind wie für die Straße, sind die hochwertigen Planken außerdem in einer Vielzahl an Größen erhältlich. Neben langanhaltendem Pop bieten die sieben Schichten aus Ahornholz außerdem erstklassige Haltbarkeit, sodass dich die Black Label Skateboards auf vielen Streetmissionen begleiten werden. Wenn du dich von der hervorragenden Qualität der Black Label Decks selbst überzeugen möchtest, findest du in unserem Online-Skateshop eine breit gefächerte Auswahl der kalifornischen Kultmarke – immer mit einer gratis Lage Griptape.

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Black Label Skateboards

Bei dem Brand aus Huntington Beach handelt es sich zweifellos mit einer der traditionsreichsten Skatecompanies überhaupt, denn Black Label wurde bereits im Jahr 1988 ins Leben gerufen. Zunächst hörte John Luceros Marke auf den Namen Lucero Ltd., bevor dieser seine Company zwei Jahre später in Black Label umbenannte. Schließlich ist es ihm bei der Marke von Beginn an nicht um seine Person gegangen, sondern um die zeitlose, punkige DIY-Attitüde, die Skateboarding für den Kalifornier im Kern ausmacht. Auch wenn der Black Label-Gründer im Laufe seiner Karriere nicht besonders häufig in Skateboardzeitschriften und -videos vertreten war, nahm er dennoch maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung im Streetskaten. Schließlich hat er die Skategemeinde um Tricks wie Slappies und No Complies bereichert, die aus modernem Streetskaten nicht mehr wegzudenken sind. Wenn ein so innovativer Kopf mit seiner eigenen Company an den Start geht, verwundert es dann auch nicht, dass er über die Jahre einflussreiche Skateboarder wie John Cardiel, Gino Iannucci, Jeff Grosso oder Jason Dill als Teamfahrer gewinnen kann. Einige dieser szeneprägenden Größen sind wie Omar Hassan, Matt Hensley oder Salman Agah noch immer mit von der Partie und bilden zusammen mit Chris Troy, Auby Taylor, Peter Watkins und weiteren Hochkarätern ein Team aus furchtlosen All Terrain-Rippern. Ähnlich vielseitig wie Black Labels Skate Team präsentieren sich auch die Skateboards des kalifornischen Kultbrands, denn neben dem herkömmlichen Popsicle-Shape bietet Black Label auch außergewöhnliche Shaped Decks an. Damit die Boards für den Skatepark genauso geeignet sind wie für die Straße, sind die hochwertigen Planken außerdem in einer Vielzahl an Größen erhältlich. Neben langanhaltendem Pop bieten die sieben Schichten aus Ahornholz außerdem erstklassige Haltbarkeit, sodass dich die Black Label Skateboards auf vielen Streetmissionen begleiten werden. Wenn du dich von der hervorragenden Qualität der Black Label Decks selbst überzeugen möchtest, findest du in unserem Online-Skateshop eine breit gefächerte Auswahl der kalifornischen Kultmarke – immer mit einer gratis Lage Griptape.

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Die zeitlosen Graphics von Black Label Skateboards

“Trends come and go. Coolness grows and falls, but the ride remains the same.“ So beschreiben die Jungs von Black Label auf ihrer Homepage die zeitlose, punkige DIY-Attitude, die das kalifornischen Kultbrand im Kern ausmacht. Von Beginn an spiegelt sich diese Haltung auch in den Grafiken von Black Label wieder, die seit der ersten Stunde hohen Wiedererkennungswert besitzen. Dabei bietet die in Huntington Beach angesiedelte Marke seine hochwertigen Planken, die mit Breiten zwischen 8.00 und 8.75 Inch erhältlich sind, nicht nur in der klassischen Popsicle-Form an. Denn schon lange bevor trendbewusste Marken wie Welcome Shaped Decks für sich entdeckten, hatte Black Label die Skateboardwelt mit außergewöhnlichen Old School Shapes bereichert – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Einerseits bietet Black Label zeitlos schöne Team Skateboards, zu denen die Boards der ikonischen OG Crutch- oder Oval Elefant-Serien zählen. Auf der anderen Seite widmet die kalifornische Company Teamfahrern wie Matt Hensley, Auby Taylor, Chris Troy oder auch Omar Hassan eigene Signature-Boards, die sich durch besonders originelle und farbenfrohe Designs auszeichnen. Aber egal, ob Team Deck oder Profi-Planke: die Bretter des Kultbrands sind immer aus siebenlagigem, hochwertigem Ahorn gefertigt und bieten neben langanhaltendem Pop außerdem erstklassige Haltbarkeit. Dabei wartet Black Label mit einer riesigen Vielfalt an Graphics auf und ist für dezente Logodecks ebenso bekannt wie für collagenhafte Pro Models. Denn vom Elvis mit Augenklappe bis hin zum von Aliens entführten George W. Bush macht Black Label fast jede Grafik möglich und bietet obendrein Skateboards mit silberfarbener Glanzfolie. Auch wenn die Jungs aus Huntington Beach natürlich in erster Linie für ihre hochwertigen Skateboards bekannt sind, finden sich Black Labels zeitlose Designs zum Beispiel auch auf T-Shirts und Longsleeves wieder. Aus 100% Baumwolle gefertigt, kommen die lässigen Shirts mit markanten Backprints daher, die auch auf den ansehnlichen Choose Death-, OG Crutch- oder Oval Elephant-Decks zu finden sind. Bei dem Elefanten im Oval handelt es sich allerdings nicht nur um eine einmalige Black Label-Grafik, sondern um das ikonische Logo der Kultmarke. Da die Company von Beginn an zu 100% unabhängig geführt worden ist, operiert Black Label natürlich nicht mit einem millionenschweren Budget. Stattdessen haben wir es mit einem durch und durch skater-owned Brand zu tun, bei dem der Chef noch selbst mit anpackt und sich an der Gestaltung der Graphics beteiligt. Dabei ist Black Labels sympathischer DIY-Charakter seit jeher über kurzlebige Trends erhaben, sodass die kalifornische Marke es nicht nötig hat, sich an vorübergehende Modeerscheinungen anzubiedern. Schließlich zählt Black Label nicht nur zu den dienstältesten Companies unserer Szene, sondern hat auch über die Jahrzehnte konsequent an seinem einzigartigen Stil festgehalten.

Das legendäre Skateteam von Black Label Skateboards

Nachdem die geschichtsträchtige Company im Jahr 1988 von Profi-Skater und Künstler Lucero gegründet worden war, machte die in Huntington Beach beheimatete Marke nicht nur durch ihre hochwertigen Skateboards von sich reden. Auch das Skate Team der kalifornischen Company hatte seit jeher maßgeblichen Anteil an Black Labels gutem Ruf und umfasste über die Jahre einige der bekanntesten Namen unserer Szene. Denn neben der Skateikone Gino Iannucci schraubten sich bereits Matt Hensley, Salman Agah, Mike Vallely oder Jeff Grosso die hochwertigen Black Label-Skateboards an ihre Achsen. Dabei stellte die Kultcompany über die Jahre zahlreiche sehenswerte Full Length Videos vor, zu denen Label Kills (2001), Blackout (2003), Label Live (2004), Back in Black (2006) oder auch God Save The Label (2009) zählten. Im Jahr 2005 veröffentlichte die traditionsreiche Marke außerdem eine siebzigminütige Doku namens Who Cares - The Duane Peter Story, in der das Leben der gleichnamigen Punkrock- und Skateboard-Legende von Weggefährten nachgezeichnet wurde. Neben Skateikonen wie Steve Olson, Tony Alva oder Lance Mountain kommen darin außerdem Duanes Mutter sowie seine neue Frau zu Wort und berichten über Bowl-Contests der 1970er Jahre genauso wie über Peters zurückliegende Drogeneskapaden. Auch wenn es sich bei Duane Peter zweifellos um einen wichtigen Bestandteil der Kultmarke gehandelt hat, ist eine Person von Beginn an noch viel enger mit Black Label verbunden. Die Rede ist natürlich von Gründer John Lucero, der gemeinsam mit Chris Troy, Jason Adams, Omar Hassan, Auby Taylor, Peter Watkins, Adam Alfaro, Matt Hensley oder auch Salman Agah das heutige Skate Team von Black Label bildet. Obwohl der Markenvater vielen jüngeren Skateboardern wahrscheinlich kein Begriff mehr ist, haben wir es bei dem Kalifornier mit einem der einflussreichsten Skateboarder aller Zeiten zu tun. Denn auch wenn er in seiner Karriere nie besonders viel Coverage eingefahren hat, geht auf den Skateboard-Pionier so mancher Trick zurück, der aus modernem Streetskaten nicht wegzudenken ist. So gilt Lucero als Erfinder von Slappies und No Complies, die sich im Jahr 2017 kaum größerer Beliebtheit erfreuen könnten und scheinbar in keinem aktuellen Skatevideo fehlen dürfen. Somit trug der frühere Vertskater nicht nur in den späten 80er Jahren entscheidend zur Entwicklung im Streetskaten bei, sondern bereicherte die Skateboardgemeinde außerdem mit Manövern, die heute ihr großes Revival feiern. Aber auch in Sachen Skateboard-Shape ist der Kalifornier, der seine Black Label-Grafiken seit jeher selbst entworfen hat, seiner Zeit voraus gewesen. Schließlich hat er vor vielen Jahren mit Black Labels Oldschool und Cruiser Decks Modeerscheinungen vorweggenommen, die heute von trendbewussten Marken wie Welcome Skateboards aufgegriffen werden. Dass wir es bei Lucero also mit einem der kreativsten und einflussreichsten Köpfe im Skateboardzirkus zu tun haben, der seine Marke bis zum heutigen Tag mit Herzblut betreibt, hat auch die Skateboard-Zeitschrift Transworld erkannt und den Kalifornier im Jahr 2014 verdientermaßen mit dem Transworld Legend Award ausgezeichnet. Lassen wir abschließend den Black Label-Gründer mit seiner Sicht auf Skaten selbst zu Wort kommen: „Skateboarding is 100% raw, uncut and open right now, and it feels good“ – in diesem Sinne.