Patagonia

Dass Patagonia ab sofort bei uns erhältlich ist, hat mehrere gute Gründe. Denn wir sind nicht nur Freunde von minimalistischem und zeitlosem Produktdesign, sondern auch von Marken, denen Umweltschutz am Herzen liegt. Und das trifft auf Patagonia ganz besonders zu: das Brand unterstützt nämlich nicht nur Hunderte Umweltschutzgruppen in aller Welt, sondern achtet außerdem auf einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Patagonia bei vielen seiner Artikel auf recycelte, bluesign™-zertifizierte Materialien zurückgreift, um die Umweltbelastung bei der Produktion möglichst gering zu halten. Schon als die kalifornische Marke im Jahre 1973 an den Start ging, stand Umweltschutz ganz oben auf der Agenda - allerdings war das Produktangebot verglichen mit heute sehr überschaubar, denn zunächst verkaufte Patagonia ausschließlich Sicherungshaken für Kletterer. Natürlich ist das Brand aus Ventura inzwischen deutlich breiter aufgestellt und fertigt längst auch Bekleidung für Skifahrer, Snowboarder, Surfer, Fliegenfischer, Paddler oder Läufer. Entsprechend umfangreich ist mittlerweile Patagonias Auswahl an hochwertiger und funktionaler Kleidung, die dich zuverlässig durch den Alltag begleitet. Oder auf Reisen, denn neben klassischen Hoodies, T-Shirts oder Snowboardjacken umfasst das Angebot zum Beispiel auch geräumige Duffel Bags. Die ihr, neben ausgewählten Kleidungsstücke, Rucksäcken und Mützen, bei uns findet – instore und online!

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Patagonia

Dass Patagonia ab sofort bei uns erhältlich ist, hat mehrere gute Gründe. Denn wir sind nicht nur Freunde von minimalistischem und zeitlosem Produktdesign, sondern auch von Marken, denen Umweltschutz am Herzen liegt. Und das trifft auf Patagonia ganz besonders zu: das Brand unterstützt nämlich nicht nur Hunderte Umweltschutzgruppen in aller Welt, sondern achtet außerdem auf einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Patagonia bei vielen seiner Artikel auf recycelte, bluesign™-zertifizierte Materialien zurückgreift, um die Umweltbelastung bei der Produktion möglichst gering zu halten. Schon als die kalifornische Marke im Jahre 1973 an den Start ging, stand Umweltschutz ganz oben auf der Agenda - allerdings war das Produktangebot verglichen mit heute sehr überschaubar, denn zunächst verkaufte Patagonia ausschließlich Sicherungshaken für Kletterer. Natürlich ist das Brand aus Ventura inzwischen deutlich breiter aufgestellt und fertigt längst auch Bekleidung für Skifahrer, Snowboarder, Surfer, Fliegenfischer, Paddler oder Läufer. Entsprechend umfangreich ist mittlerweile Patagonias Auswahl an hochwertiger und funktionaler Kleidung, die dich zuverlässig durch den Alltag begleitet. Oder auf Reisen, denn neben klassischen Hoodies, T-Shirts oder Snowboardjacken umfasst das Angebot zum Beispiel auch geräumige Duffel Bags. Die ihr, neben ausgewählten Kleidungsstücke, Rucksäcken und Mützen, bei uns findet – instore und online!

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Patagonia Market Tote

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Patagonia Market Tote
€ 34.90 *

 

Patagonias Wurzeln im Alpinismus

Yvon Chouinard, der selbst eine Kletterkarriere im zarten Alter von 14 Jahren begonnen hatte, gründete Patagonia als kleines Unternehmen, das Sicherungshaken für Kletterer herstellte. Im Jahre 1957 hatte er sich auf einem Schrottplatz einen gebrauchten, kohlebefeuerten Schmiedeofen, einen über 60 kg schweren Amboss, plus Zangen und Hammer gekauft und sich selbst das Schmieden beigebracht. Binnen weniger Jahre war die Nachfrage nach Chouinards Kletter-Hardware so stark gewachsen, sodass Chouinard Equipment bereits im Jahre 1970 als der größte Hersteller von Kletter-Hardware in den USA galt. Allerdings wurde dem Unternehmer bei all dem wirtschaftlichen Erfolg bewusst, dass seine Haken den Fels zerstörten und er beschloss, sich aus dem Kletterhaken-Geschäft zurückzuziehen. Damit war Chouinards erster großer Schritt in Sachen Umweltschutz gemacht, der gleichzeitig ein enormes wirtschaftliches Risiko bedeutete. Schließlich waren die Kletterhaken zu diesem Zeitpunkt absolute Bestseller und immer noch die Hauptumsatzbringer. Trotzdem erschien ihm diese Entscheidung notwendig und richtig, sodass Chouinards ab 1972 Aluminum-Klemmkeile anstelle der Haken auf den Markt brachte: diese ließen sich mit der Hand in Rissen platzieren und entfernen, und mussten nicht mit dem Hammer in den Fels geschlagen werden. Während einer Klettertour in Schottland im Jahr 1970 kaufte sich der Patagonia-Gründer ein Rugby-Shirt, dessen robuster Kragen, so seine Theorie, das Einschneiden der Materialschlinge am Hals verhindern würde. Als er seinen amerikanischen Kletterkumpels das Mitbringsel präsentierte, wollten seine Freunde auch so ein Shirt haben, woraufhin er einige Shirts bei der englischen Firma Umbro bestellte. Als Chouinards Bekleidung als neuen Geschäftszweig erkannt hatte, musste ein geeigneter Name für die Bekleidungslinie gefunden werden. Warum die Wahl letztlich auf Patagonia fiel? Sicherlich, weil viele mit Patagonien einen interessanten, rätselhaften und unbekannten Ort verbinden, der weit weg ist. Oder kommen dir bei dem Stichwort „Patagonia“ keine Bilder von Gletschern, Fjorden oder schroffen, windumtosten Gipfeln in den Kopf? Dass bei dem Brand aus Ventura nicht nur Umweltschutz, sondern auch Innovation im Vordergrund steht, hat sich früh abgezeichnet. Denn zu einer Zeit, als sich die Bergsteiger-Community noch auf traditionelle Materialien wie Baumwolle, Wolle und Daunen verließ, war Chouinards Marke bereits auf der Suche wir nach alternativen Stoffen. Zum Beispiel fanden die Jungs und Mädels von Patagonia heraus, dass sich Polyesterflor, eine Faser, die sich u.a. auch die Nordatlantikfischer zunutze machten, auch ideal für Bergsteiger eignete. Denn Klamotten aus Polyesterflor boten eine gut Wärmeisolierung, ohne Feuchtigkeit zu binden – ähnlich wie bei Patagonias anderen technischen Materialien wie Synchilla, mit denen das kalifornische Brand immer wieder Vorreiter war. Auch in den letzten fünf Jahren war das Tempo, mit dem Patagonia Innovationen auf den Markt brachte, beeindruckend: so stellt die Regulator®-Isolierung eine bedeutende technische Weiterentwicklung des Synchilla-Fleece dar und macht die Produkte nicht nur leichter, leichter verstaubar und wärmer, sondern leiten außerdem Feuchtigkeit schneller von der Haut ab. Aber nicht nur in puncto Funktionalität, sondern auch unter modischen Gesichtspunkten schlug Patagonia früh neue Wege ein. Denn in einer Zeit, in der die meisten Outdoor-Produkte in beige oder tannengrün daherkamen, tauchte Patagonia seine Kleidung in kräftige Farben - von kobaltblau und smaragdgrün, über knallrot, bis hin zu mint- und mokkafarbenen Artikel war fast jede kräftige Farbe dabei. Entsprechend dauerte es nicht lange, bis das Brand auch außerhalb der Outdoorszene Anklang fand und die Marke Patagonia zu einem Modetrend wurde.

 

Umweltschutz und Nachhaltigkeit

„Stelle das beste Produkt her, richte dabei keinen unnötigen Schaden an, nutze das Unternehmen dazu, andere zu inspirieren und Lösungen zur Bewältigung der Umweltkrise umzusetzen.“ So lautet das vermeintlich simple Credo, das sich bei Patagonia seit über 30 Jahren nicht nur die Mitarbeiter zu Herzen nehmen, sondern dem auch die Produkte des kalifornischen Brands Rechnung tragen. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass Patagonia mithilft, die unberührten und wunderschönen Landstriche zu erhalten, denen die Marke ihren Namen verdankt. Entsprechend spendet das Brand seit 1986 mindestens 1% seines Umsatzes Hunderten Umweltschutzgruppen in aller Welt, um gegen schleichende Umweltverschmutzung, die Abholzung tropischer Regenwälder und andere Übel mitzukämpfen. Im Jahre 1988 startete Patagonia seine erste nationale Umweltschutzkampagne, die mit Hilfe eines alternativen Gesamtkonzeptes die Urbanisierung des Yosemite Valleys verhindern sollte - seitdem hat die Marke jedes Jahr eine Umwelt-Kampagne zu einem bestimmten Thema durchgeführt. Aber natürlich ist den Jungs und Mädels von Patagonia bewusst, dass auch ihre eigene unternehmerische Tätigkeit nicht spurlos an der Umwelt vorbeigeht. Deshalb legen sie bei dem Bleichen von Hemden und anderen Produktionsschritten großen Wert darauf, die Umweltbelastung so weit wie möglich zu reduzieren. In vielen Patagonia-Kleidungsstücken wird daher auf recyceltes Polyester und Bio-Baumwolle zurückgegriffen, anstatt den Einsatz von Pestiziden mitzutragen. In seinem Lager in Reno ist es dem kalifornischen Brand außerdem gelungen, den Energieverbrauch dank Solarstrom um 60% reduzieren. Neue Geschäfte werden von Anfang an umweltfreundlich ausgestattet und mit smarten Beleuchtungssystemen ausgerüstet, während alle für die Bekleidung verwendeten Farbstoffe auf ihre Umweltverträglichkeit hin überprüft werden - giftige Metalle und Sulfide werden aus dem Herstellungsprozess konsequent ausgeschlossen. Dass Patagonia seinen zentralen Werten nicht nur über dreißig Jahren lang treu geblieben, sondern auch weiterhin auf der Suche ist nach umweltfreundlicheren Materialien, zeigt sich u.a. in der zunehmenden Verarbeitung von Hanf. Darüber hinaus hat einer von Patagonias Zulieferern erst kürzlich ein neues Verfahren entdeckt, mit dem sich Recycling-Polyester aus einer anderen Quelle als PET-Flaschen gewinnen lässt – und dieses Material wird bereits in einigen der bestverkauften Patagonia-Artikel verarbeitet. Allerdings ist es dem kalifornischen Brand auch wichtig, dass seine eigenen Produkte wiederverwertet werden, falls sie nicht repariert werden können. Daher ist es möglich, dass Patagonia-Kunden beispielsweise Jacken aus Polyester zurückbringen können, damit diese anschließend zu neuen Fasern oder einem anderen Kunststoffgegenstand verarbeitet werden.

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