Converse Cons Shop

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Die Marke Converse wird bereits 1908 gegründet, konzentriert sich zunächst noch auf die Produktion von Winterschuhen, beginnt aber schon bald darauf, mit Leinen als Obermaterial zu experimentieren. 1917, Basketball steckt sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen, kreieren die kreativen Köpfe bei Converse in Zusammenarbeit mit einem aktiven Spieler und Mitarbeiter dann den Chuck Taylor All Star. Der erste, speziell für diesen Zweck entworfene, Basketballschuh ist geboren und macht sich sogleich daran, das erfolgreichste Schuhmodell der Geschichte zu werden. Sowohl James Dean als auch Elvis Presley sollen in den Sneakers gesichtet worden sein, Mick Jagger heiratet in ihnen und die Ramones bringen die Schuhe zum Punk Rock. Von hier aus ist es dann nur noch ein kurzer Weg auf die Skateboards der kalifornischen Asphaltsurfer, wo der Schuh dank des knöchelhohen Schnitts, des atmungsaktiven Canvas Uppers und der griffigen Gummiaußensohle schnell heimisch wurde. Bis Converse aber erstmals mit dem skateboardspezifischem Namenszusatz CONS in Erscheinung treten soll, vergeht allerdings noch etwas Zeit.

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Die Marke Converse wird bereits 1908 gegründet, konzentriert sich zunächst noch auf die Produktion von Winterschuhen, beginnt aber schon bald darauf, mit Leinen als Obermaterial zu experimentieren. 1917, Basketball steckt sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen, kreieren die kreativen Köpfe bei Converse in Zusammenarbeit mit einem aktiven Spieler und Mitarbeiter dann den Chuck Taylor All Star. Der erste, speziell für diesen Zweck entworfene, Basketballschuh ist geboren und macht sich sogleich daran, das erfolgreichste Schuhmodell der Geschichte zu werden. Sowohl James Dean als auch Elvis Presley sollen in den Sneakers gesichtet worden sein, Mick Jagger heiratet in ihnen und die Ramones bringen die Schuhe zum Punk Rock. Von hier aus ist es dann nur noch ein kurzer Weg auf die Skateboards der kalifornischen Asphaltsurfer, wo der Schuh dank des knöchelhohen Schnitts, des atmungsaktiven Canvas Uppers und der griffigen Gummiaußensohle schnell heimisch wurde. Bis Converse aber erstmals mit dem skateboardspezifischem Namenszusatz CONS in Erscheinung treten soll, vergeht allerdings noch etwas Zeit.

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Beharrlichkeit zahlt sich aus – Converse CONS

Als sich Converse in den 1980er Jahren erstmals dazu entschließt, der Prominenz ihrer Schuhe in der Skateboard-Welt Tribut zu zollen und sich mit entsprechenden Ads direkt an Skateboarder zu wenden, ist noch nicht abzusehen, wo der Weg hinführen wird. Rund zehn Jahre später wird das erste offizielle Converse Skateteam ins Leben gerufen, doch noch ist die Zeit nicht reif für den großen Durchbruch. 2009 tritt die Skateboard Abteilung dann erstmals unter dem Namen Converse CONS in Erscheinung. Beim Angebot der Schuhe legen die Verantwortlichen bei Converse nun den Fokus auf bereits etablierte Modelle, allen voran den Chuck, und leisten beim Versuch, die Kult Sneakers für Skateboarding zu optimieren, ganze Arbeit. Die Skateboard Community honoriert diese Bemühungen mit einem großen Hallo und spätestens mit dem sich parallel zu den ersten CONS entwickelnden Skate Team wird klar, wie ernst es der Company mit unserer Kultur ist. Handverlesene Namen, jeder davon mit seinem ganz speziellen Stil, fügen sich zu einem der aufregendsten Teams zusammen, die aktuell da draußen mit dem Rollbrett hantieren. Jeder neue Edit, jedes Photo und jeder Schuh beweist das auf’s Neue und – so viel ist klar – Skateboarding wäre ohne Converse CONS um einiges langweiliger.

Converse CONS x Polar Skate Co - "LA Days"

Converse CONS – klassischer Style plus innovative Technologie

Als Zugpferd der gesamten Kollektion ist der Chuck das perfekte Beispiel dafür, wie es aussehen kann, wenn ein Schuh optisch kaum verändert, in Sachen innerer Werte aber maßgeblich optimiert wird. Bereits der Blick auf den Namen Converse CONS CTAS Pro verdeutlicht, die Herangehensweise. Das Kürzel CTAS steht hierbei für Chuck Taylor All Star und macht klar, dass es sich hier nicht nur um einen „von der Legende beeinflussten“ Skateschuh handelt, sondern der Sneaker von Grund auf überarbeitet und fit(ter) für Skateboarding gemacht wurde. Da Converse inzwischen Teil der Nike Familie ist, können die Designer aus einem reichhalten Angebot, fortschrittlicher Technologien und Materialien wählen, die sowohl Performance als auch Haltbarkeit der Sneaker maximieren. Wer einmal den Tragekomfort einer Lunarlon Einlegesohle erfahren hat, wird kaum glauben können, wie bequem der Skateschuh – gerade bei längerem Tragen - sein kann. Elastische, etwas breitere Gummibänder an der Zunge sorgen dafür, dass jeder CTAS Pro Hi oder Ox fest am Fuß sitzt. Das Obermaterial – ganz gleich ob Veloursleder oder Leinen – hält dank einer zusätzlichen Schicht länger gegen Risse und Löcher, als man das von ihnen gewohnt ist. Das bewährte Profil der vulkanisierten Außensohlen sorgt für Grip und ein direktes Boardgefühl. Mit speziellen Colorways bekommen Teamfahrer wie Louie Lopez die Möglichkeit, etwas von ihrer Persönlichkeit mit in ihrer Lieblingsschuhe einfließen zu lassen und die Produktpalette wird um einige interessante Farben erweitert. Andere Skateschuhe wie der Breakpoint Pro greifen das Konzept der Klassiker auf, da es sich bei diesem Sneaker um einen legendären Tennisschuh vergangener Tage handelt. Ebenso ist die Basis des One Star Pro – egal ob als Leather oder Suede Variante - kein Unbekannter in der Sneaker-History. Reine Signature Schuhe gibt es bei Converse CONS aber natürlich auch. Gerade der KA3, Kenny Andersons, erfreute sich in der Vergangenheit großer Beliebtheit.