Deathwish Skateboards

Als Andrew Reynolds, Jim Greco and Erik Ellington im Jahr 2007 die Bakerboys Distribution gründeten, nahm gleichzeitig die Erfolgsgeschichte von Deathwish Skateboards ihren Anfang. Denn im selben Jahr wurde das beliebte Brand von den beiden zuletzt genannten Skateboardern als Schwestermarke von Baker Skateboards ins Leben gerufen. Seither bereichert die kalifornische Company die Skateboardwelt mit ihren ausgefallenen Designs, die sich nicht nur auf den allseits beliebten Logo und Team Decks wiederfinden. Auch die Signature-Decks von Jamie Foy, Brian Hansen und vielen weiteren Teamfahrern halten eine große Vielfalt an ausgefallenen Graphics bereit. Denn neben derben Designs, die Deathwishs Verbundenheit zu Punkrock und DIY-Kultur ausdrücken, bestechen vor allem Jim Grecos Pro Models durch kunstvolle Zeichnungen und Illustrationen. Da die Company aus Los Angeles immer ein Ohr auf der Straße hat und aktuellen Trends nicht vergeschlossen ist, umfasst das spannende Sortiment von Deathwish zum Beispiel auch schicke Skateboards mit Hochglanzfolie. Dabei stellt die kalifornische Marke sicher, dass sie für jeden Skater und jedes Terrain die passende Planke im Programm hat und bietet ihre hochwertigen Skateboards in einer Vielzahl an Shapes und Breiten an. Egal, ob technisch anspruchsvolles Skaten oder Rampenhubern im Skatepark - zwischen 7.75 und 8.75 Inch sollte jeder fündig werden. Neben erstklassigen Decks umfasst das Sortiment des Kultbrands außerdem Wheels und Griptape sowie eine farbenfrohe Auswahl an Streetwear. Aber auch mit ausgefallenen Accessoires, wie Goldringen und Snapback Caps, kann die Deathwish-Fangemeinde rund um den Globus ihre Liebe zur kalifornischen Company nach außen tragen. Wenn du dich von der erstklassigen Haltbarkeit und dem langanhaltenden Pop der Deathwish Skateboards selbst überzeugen möchtest, findest du in unserem Online-Skateshop eine vielfältige Auswahl der todessehnsüchtigen Bretter – immer mit einer gratis Lage Griptape.

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Deathwish Skateboards

Als Andrew Reynolds, Jim Greco and Erik Ellington im Jahr 2007 die Bakerboys Distribution gründeten, nahm gleichzeitig die Erfolgsgeschichte von Deathwish Skateboards ihren Anfang. Denn im selben Jahr wurde das beliebte Brand von den beiden zuletzt genannten Skateboardern als Schwestermarke von Baker Skateboards ins Leben gerufen. Seither bereichert die kalifornische Company die Skateboardwelt mit ihren ausgefallenen Designs, die sich nicht nur auf den allseits beliebten Logo und Team Decks wiederfinden. Auch die Signature-Decks von Jamie Foy, Brian Hansen und vielen weiteren Teamfahrern halten eine große Vielfalt an ausgefallenen Graphics bereit. Denn neben derben Designs, die Deathwishs Verbundenheit zu Punkrock und DIY-Kultur ausdrücken, bestechen vor allem Jim Grecos Pro Models durch kunstvolle Zeichnungen und Illustrationen. Da die Company aus Los Angeles immer ein Ohr auf der Straße hat und aktuellen Trends nicht vergeschlossen ist, umfasst das spannende Sortiment von Deathwish zum Beispiel auch schicke Skateboards mit Hochglanzfolie. Dabei stellt die kalifornische Marke sicher, dass sie für jeden Skater und jedes Terrain die passende Planke im Programm hat und bietet ihre hochwertigen Skateboards in einer Vielzahl an Shapes und Breiten an. Egal, ob technisch anspruchsvolles Skaten oder Rampenhubern im Skatepark - zwischen 7.75 und 8.75 Inch sollte jeder fündig werden. Neben erstklassigen Decks umfasst das Sortiment des Kultbrands außerdem Wheels und Griptape sowie eine farbenfrohe Auswahl an Streetwear. Aber auch mit ausgefallenen Accessoires, wie Goldringen und Snapback Caps, kann die Deathwish-Fangemeinde rund um den Globus ihre Liebe zur kalifornischen Company nach außen tragen. Wenn du dich von der erstklassigen Haltbarkeit und dem langanhaltenden Pop der Deathwish Skateboards selbst überzeugen möchtest, findest du in unserem Online-Skateshop eine vielfältige Auswahl der todessehnsüchtigen Bretter – immer mit einer gratis Lage Griptape.

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Die farbenfrohen Designs von Deathwish Skateboards

Die meisten Skater denken bei Deathwish vermutlich zuallererst an das ikonische Gang Logo oder den markanten Deathspray-Schriftzug, die beide auf den allseits beliebten Logo Decks des kalifornischen Brands zu finden sind. Schließlich sind die zackige Schrift und das aus drei Strichen bestehende Logo besonders einprägsam und die Logo Decks in Skateparks auf der ganzen Welt anzutreffen. Allerdings ist die Kultcompany auch für ihre aufwändig gestalteten Team und Pro Decks bekannt, die aus der Feder von Brian Romero, Neckface und weiteren talentierten Künstlern stammen. Einerseits bestechen die Team und Pro Decks durch derbe und düstere Graphics, die Deathwishs enge Verbundenheit mit der Punk- und DIY-Kultur zum Ausdruck bringen. Auf der anderen Seite warten vor allem die Signature-Decks von Jim Greco mit filigranen und kunstvollen Illustrationen auf, die wohl auch im Museum of Modern Art einen adäuqaten Platz finden könnten. Aber auch Freunde von knallbunten, comichaften Designs kommen bei Deathwish auf ihre Kosten, wie nicht zuletzt die Nighmare-Serie und das Foy Peterschmidt Deck unterstreichen. Letzteres ist als humorvolle Hommage an die beliebte US-amerikanische Zeichentrickserie Family Guy zu verstehen und zeigt den Teamfahrer Jamie “Big Boy“ Foy als imaginären Charakter der Fernsehserie. Da Deathwish immer ein Ohr auf der Straße hat und weiß, was in unserer Kultur gerade geht, spiegeln sich auch die aktuellen Trends im Sortiment der kalifornischen Marke wieder. So bietet Deathwish, ähnlich wie Primitive und andere angesagte Mitbewerber, für trendbewusste Skater das eine oder andere Skateboard mit schicker Hochglanzfolie. Damit die hochwertigen Decks aber nicht nur durch eine große Vielfalt an Graphics bestechen, sondern auch für jedes Terrain geeignet sind, bietet Deathwish seine Decks in einer Vielzahl von Größen an. Egal, ob Low-to-high-Ledge oder Transition im Skatepark - zwischen 7.75 und 8.75 Inch dürften sowohl technischste Techniker als auch der rüpelhafteste Rampenhuber fündig werden. Damit die erstklassigen Decks durch bestmögliche Haltbarkeit und langanhaltenden Pop bestechen, werden die Skateboards der kalifornischen Company aus sieben hochwertigen Lagen Ahorn gefertigt. Allerdings vertreibt die kalifornische Company unter dem Dach der Baker Boys Distribution nicht nur hochwertige Skateboards. Auch Rollen und Griptapes finden sich im vielfältigen Sortiment des Kultbrands wieder und werden ergänzt durch eine farbenfrohes Angebot an Streetwear. Neben T-Shirts, Longsleeves und Sweatpants bietet Deathwish außerdem Sweatshirts, Hoodies und Coach Jacken, sodass du auch außerhalb von Kalifornien stilsicher der Kälte trotzen kannst. Natürlich lässt sich die Company aus Los Angeles aber auch in Sachen Headwear nicht lumpen und hat Snapback Caps ebenso im Angebot wie Dad Hats, 5 Panels, Trucker Caps und Beanies. Wem das noch nicht reicht, der kann seiner Liebe zu Deathwish mit weiteren ausgefallenen Accessoires Ausdruck verleihen – vom Skatewachs bis hin zur Kaffeetasse bietet die kalifornische Marke viele nützliche Gimmicks für während und nach der Skatesession. Damit die Kollektionen der beliebten Company aufregend bleiben, geht Deathwish immer wieder heißersehnte Kollabos mit anderen Skatecompanies ein, zu denen neben Circa, Spitfire oder Supra auch schon Emerica gezählt hat. Bei der fruchtbaren Zusammenarbeit wurden nicht nur Emericas allseits beliebte Indicator High- und Wino G6-Schuhe mit dem ikonischen Deathwish Gang-Logo versehen. Auch lässige und bequeme Kleidungsstücke wurden mit den markanten Logos beider Marken geschmückt, sodass zeitlos schöne T-Shirts und Longsleeves aus der Zusammenarbeit hervorgegangen sind.

Die Geschichte der Deathwish Crew

Als im Jahr 2007 die Bakerboys Distribution ins Leben gerufen wurde, nahm gleichzeitig die Erfolgsgeschichte von Deathwish Skateboards ihren Anfang. Denn nachdem Deathwish Skateboards im selben Jahr von Greco und Ellington gegründet worden war, entwickelte sich die Schwestercompany von Baker innerhalb kürzester Zeit zu einer gefeierten Marke. Dabei steht Deathwish von Beginn an nicht nur für vielfältige und außergewöhnliche Graphics, sondern auch für ein ebenso verrücktes Skate Team. Bereits ein Jahr nach der Gründung von Deathwish veröffentlichte die talentierte Truppe in Zusammenarbeit mit der Schwestercompany das Videoprojekt Baker Has A Deathwish (2008), in dem beide Teams erstklassiges Skateboarding abliefern. Denn neben namhaften Baker-Größen wie Leo Romero oder Dustin Dollin lassen auch Deathwish-Ripper wie Lizard King oder Brian Hansen nicht lange bitten und begegnen großen Spots mit vielseitiger Trickauswahl. Einige Jahre später veröffentlichte das beliebte Brand sein erstes eigenständiges Full Length namens The Deathwish Video (2013), in dem vor Jim Greco durch zeitlos schönes Skateboarding glänzte. Egal, ob BS Nosebluntslides an Kofferaumdeckeln oder Fakie 360 Flips über Picknicktische: in seinem vierminütigen Videopart beweist der Connectituter zweifelsfrei, dass man auch mit Mitte dreißig noch beeindruckende Videoparts produzieren kann. Allerdings zeigt auch der Rest des Deathwish Teams vielseitiges Skateboarding auf allerhöchstem Niveau, wobei Brian Hansens Caballerial Fakie Nosegrind an San Franciscos weltbekannter Clipper Ledge besonders hervorzuheben ist. Aber auch nach dem letzten Full Length Video ist das Deathwish Team auf Kaliforniens Straßen produktiv gewesen und hat seine Fans mit ansehnlicher Footage versorgt. So veröffentlichte die Kultmarke zum Beispiel im Jahr 2015 den Clip zu ihrer Let It Be Known-Tour und nahm den Zuschauer mit auf eine Reise an die amerikanischen Ostküste. Für erstklassiges Skateboarding sorgten dabei Neen, Kirby, Ellington, Valdez, Slash und Dickson, die eine unterhaltsame Mischung aus Skatepark- und Streetfootage mit nach Hause brachten. Auch von der Surprise Party, in deren Rahmen der australische Teamfahrer Jake Heyes mit seinem ersten Pro Model überrascht worden war, haben die Deathwish Jungs im November 2017 einen sehenswerten Clip veröffentlicht. Außerdem hat die kalifornische Kultcompany ihre treue Anhängerschaft in der Zwischenzeit mit Videoparts einzelner Teamfahrer begeistert, die gezeigt haben, warum die Marke Deathwish heißt. Denn so wie sich Jamie Foy und Jake Hayes im 2017 veröffentlichten Deathwish Part One Video die großen Spots vornehmen, scheinen die beiden nichts mehr zu verlieren zu haben. Während der frisch gebackene Profi-Skater Jake Heyes bis dato ungesehene Kickflip Late Shuvits über Picknicktische fliegt, legt Teamkollege Foy mit FS Feeble an El Toros 20er-Rail den Grundstein für seinen SOTY-Titel. Da die aktuelle Deathwish-Mannschaft aber auch zahlreiche weitere Ripper wie Slash “Brian“ Hansen, Jon Dickson, Lizard King, Neen Williams, Taylor Kirby oder Erick Valdez umfasst, brauchen sich die beiden Markenväter um die Zukunft ihres Skate Teams keine Sorgen zu machen.