Die Skateboard Achse – mehr als nur Bindeglied von Deck und Rollen

Wer wann und wie das erste Skateboard nun wirklich aus der Taufe gehoben hat, ist nicht überliefert. Klar ist lediglich, dass es den Surfern im sonnigen Kalifornien schlichtweg eines Tages zu blöd wurde, auf das Meer und dessen Gezeiten angewiesen zu sein. In diesem Zuge wurde das „Sidewalk Surfing“ geboren und erfreute sich binnen kürzester Zeit rasend wachsender Beliebtheit. Seit jenen ersten Stunden ist viel Zeit vergangen, viel metaphorisches Wasser die asphaltierte Welle hinabgeflossen, und dennoch ist eine Frage damals wie heute aktuell geblieben: Wie befestige ich meine Rollen am Deck und wie sorge ich dafür, dass das Teil lenk- und somit beherrschbar wird? Die Skateboard Achse, auf Englisch truck, war geboren.

Die Skateboard Achse – mehr als nur Bindeglied von Deck und Rollen Wer wann und wie das erste Skateboard nun wirklich aus der Taufe gehoben hat, ist nicht überliefert. Klar ist lediglich, dass... mehr erfahren »
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Die Skateboard Achse – mehr als nur Bindeglied von Deck und Rollen

Wer wann und wie das erste Skateboard nun wirklich aus der Taufe gehoben hat, ist nicht überliefert. Klar ist lediglich, dass es den Surfern im sonnigen Kalifornien schlichtweg eines Tages zu blöd wurde, auf das Meer und dessen Gezeiten angewiesen zu sein. In diesem Zuge wurde das „Sidewalk Surfing“ geboren und erfreute sich binnen kürzester Zeit rasend wachsender Beliebtheit. Seit jenen ersten Stunden ist viel Zeit vergangen, viel metaphorisches Wasser die asphaltierte Welle hinabgeflossen, und dennoch ist eine Frage damals wie heute aktuell geblieben: Wie befestige ich meine Rollen am Deck und wie sorge ich dafür, dass das Teil lenk- und somit beherrschbar wird? Die Skateboard Achse, auf Englisch truck, war geboren.

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Die Skateboard Achse – mehr als nur Bindeglied von Deck und Rollen

Wer wann und wie das erste Skateboard nun wirklich aus der Taufe gehoben hat, ist nicht überliefert. Klar ist lediglich, dass es den Surfern im sonnigen Kalifornien schlichtweg eines Tages zu blöd wurde, auf das Meer und dessen Gezeiten angewiesen zu sein. In diesem Zuge wurde das „Sidewalk Surfing“ geboren und erfreute sich binnen kürzester Zeit rasend wachsender Beliebtheit. Seit jenen ersten Stunden ist viel Zeit vergangen, viel metaphorisches Wasser die asphaltierte Welle hinabgeflossen, und dennoch ist eine Frage damals wie heute aktuell geblieben: Wie befestige ich meine Rollen am Deck und wie sorge ich dafür, dass das Teil lenk- und somit beherrschbar wird? Die Skateboard Achse, auf Englisch truck, war geboren.

Richtungsweisend und stabilisierend – die Skateboard Achse

In der Regel aus einer Aluminiumlegierung gefertigt, sind die Trucks das robusteste, daher aber auch gewichtigste, Einzelteil eines Skateboards. Die Widerstandskraft und das damit einhergehende Gewicht der Achse sind jedoch unbedingt notwendig, wenn man bedenkt welchen enormen Belastungen die Baseplate, Hanger und Co ausgesetzt sind. Moment, was war das? Hanger?!? Baseplate?!?!? Diese beiden Begriffe bezeichnen die zwei Hauptbestandteile einer Achse. Die Base(plate) ist das Stück der Achsen, das mit dem Skateboard Deck verschraubt wird, der Hanger wiederum ist der Teil, an dem die Rollen befestigt werden und der für‘s Lenken zuständig ist. Verbunden werden die Zwei durch den Kingpin, einer Schraube mit relativ kurzem Gewinde, an deren Ende die Kingpin-Mutter sitzt. Durch das Verstellen dieser lässt sich das Lenken beeinflussen. Drehst du sie fester, werden die Achsen stabiler, lockerst du sie, verkleinert sich der Lenkradius. Der Kingpin hält zu diesem Zweck auch die Lenkgummis, manchmal auch bushings genannnt, die zwischen Baseplate und Hanger sitzen und von zwei Unterlegscheiben (den washers) umfasst werden, und sozusagen das weiche Gelenk der Achsen darstellen. Von Independent über Venture bis hin zu Thunder, die meisten Firmen bieten ihre Trucks, in Abhängigkeit von Rollendurchmessern und Boardbreiten, in verschiedenen Größen an. Aber egal ob high oder low, schmal oder breit, Skateboard Achsen müssen nicht nur den Erschütterungen der teils sehr harten Landungen, sondern auch der permanenten Belastung durch Grinds und Slides gewachsen sein. Aus diesem Grund sollte der Achsenkauf mit ebenso viel Bedacht getätigt werden, wie die Auswahl eines neues Decks oder neuer Rollen. Bei uns im Blowout Skateshop wirst du garantiert fündig und bei Fragen stehen wir dir jederzeit zur Verfügung.

Die Independent Skateboard Achse – das Urgestein

Zwar haben es sich so einige Firmen auf die Fahne geschrieben, eine Skateboard Achse herzustellen, die gut lenkt und widerstandsfähig ist, nichtsdestotrotz gibt es nur wenige Companies, die diesem Anspruch auch tatsächlich gerecht werden und unter diesen führt definitiv kein Weg am Namen Independent Trucks vorbei. Dass diese, gerade bei Anfängern leider immer noch häufig unterschätzte, Komponente eines Skateboards weit mehr drauf hat, als nur Rollen und Kugellager mit dem Deck zu verbinden, zeigt die schon Jahrzehnte währende Erfolgsgeschichte der „Indys“ mehr als deutlich. Im Jahre 1978 gegründet und im sonnigen Santa Cruz beheimatet steht jede einzelne Independent Skateboard Achse für verlässliche Haltbarkeit, direktes Lenkverhalten und ein zeitloses Design, das Maßstäbe setzt. Gegossen werden die Achsen in San Francisco, den Vertrieb übernimmt die NHS, Inc., die unter anderem auch für Flip Skateboards, OJ Wheels, Mob Grip und viele weitere verantwortlich ist. Die Gießerei Ermico hat sich auf die Produktion der Independent Skateboard Achse spezialisiert, kümmert sich in ihrer Fabrik um jedes wichtige Teil – mit Ausnahme der Lenkgummis oder auch bushings - und garantiert so den gleichbleibend hohen Fertigungsstandard und die von Skate Nerds weltweit geschätzt Qualität; build to gind eben. Die Konstruktion des Hangers wurde beispielsweise von der Stage 1, der ersten Independent Skateboard Achse ever, bis zum heutigen Tag stetig weiterentwickelt, um ein bestmögliches Grindverhalten zu ermöglichen; ein abgesenkter Kingpin ist da nur ein Exempel.

Die Thunder Skateboard Achse – eine Naturgewalt

Wer schon jemals eine Thunder Skateboard Achse gefahren ist, der weiß, was Kontrolle heißt. Bereits 1986 gegründet, ist diese Firma die Dienstälteste unter dem Dach der in San Francisco ansässigen DLXSF Distribution. Neben legendären Boardcompanies wie Real, Anti Hero und Krooked zählt auch Spitfire Wheels zum Programm des Vertriebs. Ein Blick auf diese Namen zeigt, dass jede Thunder Skateboard Achse in bester Gesellschaft geboren wird und mehr als genug Know How versammelt ist, um eine gleichbleibend hohe Qualität vom Hanger über den Kingpin bis hin zur Baseplate zu garantieren. Und, wie vom selbsternannten leader in control nicht anders zu erwarten, warten diese Trucks mit einem ausgesprochen präzisen Lenkverhalten auf. Dank diverser innovativer Kniffe wie ausgefräster Achsstifte und hohler Kingpins – Stichwort hollow lights - aber auch spezieller Legierungen findest du genau die Thunder Skateboard Achse, die zu deinem Anspruch und Skateboarding passt. Ein ausgezeichnetes Grindverhalten gehört aber neben all den technischen Finessen zum kleinen Einmaleins guter Achsen, doch auch hier haben die Donnergötter alles im Griff und rüsten dich für ein erfolgreiches Game of SKATE – egal ob an Curb, Ledge oder Rail. In Abhängigkeit des Decks, das du fährst, bieten wir dir verschiedene Breiten von 145 über 147 bis zu 149. Optisch reicht das Angebot vom klassischen polished Look bis hin zu allen möglichen Farben.