Nike Dunk

Beim Nike Dunk handelt es sich zweifellos um einen der bekanntesten Sneaker der Welt und einen der Vielseitigsten noch dazu. Die ersten Dunks liefen bereits 1985 vom Band und sollten nicht nur das Bild der zeitgenössischen Streetwear nachhaltig prägen, sondern auch den College Basketball in bisher unbekannte Sphären führen. Neben der überzeugenden Performance auf dem Parkett – er war ursprünglich nämlich tatsächlich als Basketballschuh konzipiert worden - war es auch ihr innovativer und einzigartiger Look, der den ersten Dunks zu ihrem Erfolg verhalf. Erhältlich in den Farben der jeweiligen Mannschaft, stattete Nike schon bald darauf College-Teams quer durch die USA mit dem begehrten High Top aus und trug so einen bedeutenden Teil zu diesem Sport bei. Von hier aus trugen die Basketballer den Schuh erst auf die Straßen und die Sneakerheads anschließend in die Welt hinaus. Das einzigartige Design des Dunk wurde im Laufe der Zeit oft kopiert aber nie erreicht. Eine ganz besondere Ehrenbekundung für die zeitlose Optik ist es, dass der Schuh in seinem Aussehen seit über 30 Jahren so gut wie kein Stück verändert wurde. Selbst als 2002 mit dem Nike SB Dunk die für Skateboarding optimierte Version des Basketball-Schuhs eingeführt wurde, ließen die Designer den bewährten Look unverändert und integrierten lediglich behutsam einige skateboardspezifische Features. Heute existieren zahlreiche Varianten des Nike Dunk – von low bis high und von dezent schwarz bis aufregend bunt – und die Entwicklung bleibt nicht stehen…

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Nike Dunk

Beim Nike Dunk handelt es sich zweifellos um einen der bekanntesten Sneaker der Welt und einen der Vielseitigsten noch dazu. Die ersten Dunks liefen bereits 1985 vom Band und sollten nicht nur das Bild der zeitgenössischen Streetwear nachhaltig prägen, sondern auch den College Basketball in bisher unbekannte Sphären führen. Neben der überzeugenden Performance auf dem Parkett – er war ursprünglich nämlich tatsächlich als Basketballschuh konzipiert worden - war es auch ihr innovativer und einzigartiger Look, der den ersten Dunks zu ihrem Erfolg verhalf. Erhältlich in den Farben der jeweiligen Mannschaft, stattete Nike schon bald darauf College-Teams quer durch die USA mit dem begehrten High Top aus und trug so einen bedeutenden Teil zu diesem Sport bei. Von hier aus trugen die Basketballer den Schuh erst auf die Straßen und die Sneakerheads anschließend in die Welt hinaus. Das einzigartige Design des Dunk wurde im Laufe der Zeit oft kopiert aber nie erreicht. Eine ganz besondere Ehrenbekundung für die zeitlose Optik ist es, dass der Schuh in seinem Aussehen seit über 30 Jahren so gut wie kein Stück verändert wurde. Selbst als 2002 mit dem Nike SB Dunk die für Skateboarding optimierte Version des Basketball-Schuhs eingeführt wurde, ließen die Designer den bewährten Look unverändert und integrierten lediglich behutsam einige skateboardspezifische Features. Heute existieren zahlreiche Varianten des Nike Dunk – von low bis high und von dezent schwarz bis aufregend bunt – und die Entwicklung bleibt nicht stehen…

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Vom Basketball zum Skateboarding – der Nike Dunk

Man kann es unmöglich übersehen: Nike ist, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, inzwischen wirklich im Skateboarding angekommen. Bereits seit Mitte der 2000er besteht Einigkeit, dass ein Schuh wie der Nike Dunk Low eine top Wahl auch abseits des Parketts ist. Doch wie kam es dazu? Nachdem bereits kurz nach seiner Einführung zahlreiche Skater der 80er Jahre auf die Idee kamen, den Nike Dunk zu fahren, dauerte es nicht lange, bis auch unsere Kultur die Vorzüge des Basketball-Schuhs erkannte. Egal ob für Air, Fliptrick oder Grind – Dunk Low und High erfreuten sich stetig wachsender Beliebtheit bei US Skatern aber auch in Europa. Dass dieser Schuh als einer der ersten im Rahmen des SB Programms neuaufgelegt wurde, überrascht daher nicht wirklich. Durch die erstklassige Passform, bietet schließlich auch der Nike SB Dunk beste laterale Unterstützung, sorgt also dafür, dass seitlich auf den Fuß wirkende Kräfte im Schuh bestmöglich verteilt werden, sodass die Stabilität gewährleistet bleibt, was im Sport ganz generell ziemlich cool ist. Die ohnehin schon serienmäßigen Overlays schützen den Nike SB Dunk gerade im sensiblen Zehenbereich vor Ollie-Loch und Kickflip-Kerbe. Für zusätzlichen Schutz bekam der 2002 eingeführte Nike SB Dunk außerdem etwas mehr Polsterung verpasst. Gerade in der Zunge führte das zu einer bulligeren Optik, die unter Nike SB Fans bis heute polarisiert wie kaum ein anderes Thema. Aus genau diesem Grund führte Nike wenig später auch SB Dunks mit weniger stark gepolsterter Zunge ein, um möglichst viele Geschmäcker zu treffen. Bei der Außensohle schraubte die Marke mit dem Swoosh dann aber den sportlichen Ehrgeiz etwas zurück und beließ alles beim alten. Das einzigartige Profil der Sohle ermöglichte schließlich schon auf dem Spielfeld reaktionsschnelle Richtungswechsel, was für einen Skateschuh nicht weniger wichtig ist. Trotz der verhältnismäßig dünnen Mittelsohle, die ein Höchstmaß an Boardgefühl ermöglicht, sind sowohl der Nike SB Dunk Low als auch der Nike SB Dunk High bestens gedämpft. Möglich macht das nicht zuletzt die leicht herausnehmbare Einlegesohle mit der bewährten Zoom Air Fersendämpfung. Da kann der Impact noch so stark sein, der Sneaker schützt den Fuß wie man das von einem echten Sportschuh der Firma Nike einfach gewohnt ist. Ein Blick auf die Füße zahlloser Skater offenbart die Beliebtheit des Schuhs. Von all den Nike Herren im Team ist Ishod Wair einer der heißesten Verehrer des Dunk und bekam daher bereits mehrere persönliche Colorways des Nike SB Dunk Low Pro gewidmet. Und wer Ishods Output online verfolgt, der weiß, was in den Teilen alles möglich ist. Kein Terrain ist ungeeignet, kein Trick unmöglich. Der hoch geschnittene Nike SB Dunk High Pro verfügt übrigens über die gleichen Features wie der flache Dunk, nur bietet er etwas mehr Schutz im Knöchelbereich und erzeugt über den hohen Schnitt eine insgesamt etwas andere Optik. Dafür erfreut sich der Fuß in einem flach geschnittenen Schuh wie dem Dunk Low an etwas mehr Bewegungsfreiheit. Vor allem ist es aber auch die since day one nahezu unveränderte äußere Erscheinung des Nike Sneakers, die für den Erfolg der Nike SB Variante sorgt. Erst auf den zweiten Blick offenbaren sich nämlich die Skate-Gene, da diese technischen Features gekonnt unauffällig in die Silhouette integriert wurde. Egal ob man die hi oder lo Version wählt – ein klassischer Look und Performance auf höchstem Niveau ist schon mal sicher. Ganz großen Sport betreibt Nike SB aber auch mit den QS Modellen, also den streng limitierten Premium Editionen. Diese Quickstrikes bekommt man erfahrungsgemäß nicht so ohne weiteres, da nur sehr wenige Händler mit Nike Dunk High Premium SB und Co beliefert werden – wir sind einer der Shops. Egal ob retro zur Trainingshose oder zeitlos klassisch zur Jeans – das Unternehmen aus Oregon hat für jeden Style ein passendes QS Design, das unweigerlich den Haben-Will-Reflex aktivieren muss. Mit einem Style wie dem des immer wieder neuaufgelegten Nike SB Dunk High Premium verdrehen die Buben aus Beaverton in regelmäßigen Abständen Sneaker Heads weltweit den Kopf, lassen Server zusammen- und Aufstände vor den Shops, die einige der streng limitierten Exemplare bereitstellen können, losbrechen. Reseller rufen teils irrwitzige Preise auf und bekommen diese auch, da die Nachfrage einfach so viel größer ist als das verfügbare Angebot. Das Material, das bei diesen Spezialmodellen zum Einsatz kommt, ist so vielfältig wie die NBA. Vom synthetischen Upper, das kompromisslos auf Performance ausgelegt ist, bis hin zu verschiedenem Leder, von glatt bis genarbt, gibt es hier nichts, was es nicht gibt. Ähnlich verhält es sich beim Thema Farbe. Von All White, also reinem Weiß, über knallbunt bis hin zu Brown und Black bleibt keine Vorliebe unberücksichtigt und jeder Schuh findet seinen Liebhaber. Für diese Schuhe kommen also entweder abgefahrene Premium Materialien, unvorstellbare Farbkombinationen oder manchmal auch beides zusammen zum Einsatz. Schließlicht steht das Nike Logo seit Jahr und Tag für Verarbeitungsqualität, technische Innovationen und Stilempfinden. Wer’s nicht glaubt, möge sich selbst überzeugen – just do it eben.

Der Nike Dunk – wie alles anfing

Der Original Nike Dunk war ursprünglich von Pete Moore unter dem Namen College Color High für die hohen Ansprüche von Basketballern designt worden. Mit seinem Beitrag zum Portfolio von Nike wollte er gleichzeitig den sportlichen wie auch den optischen Wünschen der Sportler gerecht werden und wie gut ist ihm das gelungen. Seine Inspiration bezog er zunächst aus verschiedenen anderen Nike Schuhen, was damals gängige Praxis in der Basketball-Abteilung mit dem Swoosh war. Deutlichste Anleihen bekam er sicher vom Klassiker Air Force 1 mit seinem auffälligen Color Blocking und vom Nike Air Jordan, dem ersten Signature Schuh von Michael Jordan, der lediglich wenige Monate zuvor releast worden war. Von ihm übernahm der Dunk High beispielsweise das auf Traktion optimierte Profil der Außensohle aber auch Teile des Uppers, wie die charakteristischen Overlays, also die zur Verstärkung angebrachten Materialüberlagerungen. Mit dem Nike Terminator stand eine weitere 80s Größe ebenfalls Pate für das heute so ikonische Obermaterial. Der Leisten, auf dem der Dunk gefertigt wurde, stammt übrigens vom Nike Legend, der damals den Ruf des Basketballschus mit der besten Passform genoss. So langsam dürfte klar werden: der Nike Dunk bediente sich vom Besten der Besten und wurde so zu einer Art Supergroup in der Sneaker-Welt, ohne jemals einen Preis dafür gewonnen zu haben. Mit der flächendeckenden Einführung einer der einflussreichsten Größen im Entertainment-Sektor, gemeint ist das Kabelfernsehens zum erschwinglichen Preis, gelangte Mitte der 1980er Jahre dann College Basketball in US-amerikanische Wohnzimmer vom grauen New York bis ins sonnige Los Angeles. Die Kampagne ‚Be True To Your School‘ begleitete die Einführung des Nike Dunk und ermöglichte es, dank zughöriger Apparel Linie mit T-Shirt und Co sowie Sporttaschen von Nike Sportswear, Fans und Unterstützern von insgesamt 12 ausgewählten College-Teams, sich endlich von Kopf bis Fuß in die Farben ihres Lieblingsteams zu hüllen. Zu den beliebtesten Colorways gehörten damals die Modelle der University of Nevada, Syracuse, Georgetown, Iowa, Kentucky, Arizona und Georgia. Eine großartige Idee, die sich bis heute nicht hinter anderen Werbekampagnen wie für den Laufschuh Free, oder auch Air Max, Air Force oder sonstiger Nike Sneaker zu verstecken braucht. Schnell begriffen die Verantwortlichen um Bill Bowerman und Phil Knight, dass es neben der High Version auch Bedarf nach einer Low Variante gab und so wurde dem Nike Dunk High der kleine Bruder Nike Dunk Low zur Seite gestellt. Hauptargument für die Spieler, die keinen Bock auf einen classic High Top hatten und stattdessen ihren Sneaker low geschnitten haben wollten, war die größere Bewegungsfreiheit. Zu den Modellen für Men kam dann auch bald die Wmns Reihe, also Nike Sneaker in kleineren Größen – natürlich gleichermaßen bei Nike Dunk Low und Nike Dunk High. Bei uns findest du neben Größen für Damen und Herren aber natürlich auch Modelle für Kinder, sodass, bei Bedarf, die ganze Familie den Swoosh rocken kann.

Nike SB - 15 Years of SB Dunk

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